Informationen zu den Familien Buschek, Tobel und Lerch stehen auf der website:

http://www.reginesager.de




Gustav Lerch geboren 2.8.1891 in Ringelshain/ ehemals Böhmen, verstorben 1976 in Berchtesgaden, 
war Studienrat, dann Leiter des deutschen Rundfunks
in Prag bis zum Herbst 1938.
Nach dem Krieg war er nur noch als freier Schriftsteller tätig.
Er schrieb folgende Bücher: 
Im Adam Kraft Verlag erschien 1937 die erste Auflage der “Nordböhmischen Dorfchronik“ von Gustav Lerch mit Erzählungen aus dieser Region.
„Das Ende der Erde“ erschien 1985 im Otto Reichl Verlag Remagen.
„Seltsames Geschehen“ erschien 1959 im Bogen Verlag München-Stuttgart.

Gustav Lerch kam, nachdem er bereits 1939 in die Hände der Gestapo geraten war, 1940 in ein Gefängnis.
Seine Wohnung in Prag wurde von der Gestapo verwüstet, alle Manuskripte, auch die seines Hauptwerks 
„Die Weltrevolution der Frühzeit“ wurden vernichtet.
Jahrelange wissenschaftliche Vorarbeiten gingen verloren.
Nach dem Krieg rekonstruierte er die wichtigsten Ergebnisse seiner Studien.
Ende 1956/1957 konnte er in der Seminarbibliothek der theologischen Fakultät in Eichstätt seine kritischen Erkenntnisse und seine
Deutung anhand theologischer Standardwerke überprüfen.
Das Buch erschien dann unter dem Titel „Das Ende der Erde“.






Das Hochzeitszeitfoto  von Frau Eva Buschek, geb. Lerch und ihrem Ehemann Fritz Buschek.
Eva Buschek geboren am 8.3.1928 war die älteste Tochter des Gustav Lerch und seiner Ehefrau Emma Lerch geb. Haas.